Kichererbsen-Waffeln

 

Kichererbsen-Waffeln

Da wir sehr gerne Waffeln essen, diese jedoch in der Regel bei uns in der eher süßen Art und Weise aufgetischt werden, habe ich nun mal eine deftig und würzige Variante ausprobiert.

Es hat gleich beim 1. Versuch geklappt, was mich sehr gefreut hat. Wenn ich mir Rezepte ausdenke, die ich hier teilen möchte, braucht es manchmal 2-3 Anläufe bis ich mit dem Ergebnis komplett zufrieden bin.

Diesmal allerdings nicht. Kurz nachgedacht, Schüssel geschnappt, ein paar Handgriffe (Mehle, Backpulver usw. zusammengesucht), Zutaten miteinander vermischt und abgeschmeckt. Noch schnell die Mengenangaben notiert und fertig war der Teig für meine Waffeln. Gebacken waren sie genaus schnell. Das war defintiv Fast-Blogger-Food. Nicht üblich für mich, aber durchaus wirklich praktisch.

 

 

Ich hoffe sie schmecken euch genauso gut wie uns.

Die Beigaben dazu sind absolut wandelbar. Wir hatten die würzigen Waffeln zuletzt mit einem Karotten-Kohlrabi-Gemüse verspeist. Toll hat das geschmeckt. Dazu passt wunderbar ein grüner Salat (zum Beispiel Feldsalat). Man kann aber genauso gut eine Guacamole (Avocadocreme) oder einen anderen würzigen Dip dazu reichen. For example mit etwas Frischkäse oder Hummus bestrichen und getoppt mit Tomatensalat auch eine leckere Variante. Habt ihr noch andere Ideen? Gerne her damit, denn ich werde dieses Rezept in mein Repertoire aufnehmen und damit es nicht langweilig wird, immer mal wieder in einer etwas anderer Art und Weise kredenzen.

 

 

Zutaten:

125 g Kichererbsenmehl

125 g Dinkelmehl (1050er)

1 TL Backpulver

250 ml Mineralwasser

2 EL Olivenöl

1 EL Zitronensaft

Salz ( 1/2 TL normal und 1/2 TL Kala Namak)

1 Prise Chili

1/8 TL Kurkuma

etwas Pfeffer

 

Zubereitung:

Die beiden Mehlsorten und Gewürze mischen.

Flüssige Zutaten zufügen und mit dem Schneebesen verquirlen bis eine homogene Masse entstanden ist.

Den Teig kurz stehen lassen.

Das Waffeleisen aufheizen und pro Waffel zwei gehäufte EL Teig in die Form geben.

So lange backen, bis der Teig „durch“ ist. Das kann von Waffeleisen zu Waffeleisen unterschiedlich lang dauern. Ich benutze ein belgisches Waffeleisen und brauche erfahrungsgemäß die Form nicht einfetten, wenn etwas Öl in den Teig selbst gegeben wird. Wenn euer Waffeleisen eher dazu tendiert den Teig nicht mehr hergeben zu wollen, kann man dieses vorher auch mit etwas Olivenöl bestreichen (also die Förmchen / nicht das ganze Eisen natürlich 🙂 )

 

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